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Unendliche Weiten - Mit dem Schulplanetarium ein astronomisch toller Unterricht

Unendliche Weiten. Wir schreiben den 25. September 2026.
Die Findorff-Realschule ist unterwegs, um neue Welten zu entdecken – allerdings nicht mit der Enterprise, sondern ganz bequem aus der eigenen Turnhalle.

Dort hatte das mobile Schulplanetarium seine beeindruckende 4,70 Meter hohe Kuppel aufgebaut. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 hieß es: Schuhe aus, auf die Matten legen und Blick nach oben! Zwei Klassen machten es sich jeweils unter dem künstlichen Sternenhimmel gemütlich und starteten zu einer Reise durch das Weltall.

Mit modernster Fulldome-Technik wurden faszinierende Bilder und Filme im 360°-Format auf die gesamte Kuppel projiziert. Plötzlich war die Turnhallendecke verschwunden und an ihrer Stelle erstreckte sich der Sternenhimmel. Die Schülerinnen und Schüler reisten zu den Planeten unseres Sonnensystems, entdeckten Sternbilder und Sternzeichen und statteten sogar der Internationalen Raumstation ISS einen Besuch ab – zumindest virtuell.

Doch damit nicht genug: Wie entstehen eigentlich Tag und Nacht? Warum gibt es Jahreszeiten? Und wie groß ist das Weltall eigentlich wirklich? Auf diese und viele weitere Fragen gab es spannende Antworten. Besonders beeindruckend war die Vorstellung der unvorstellbaren Dimensionen des Universums. Da wurde schnell klar: Selbst von der Turnhalle der Findorff-Realschule aus ist der Weg bis zum nächsten Stern ganz schön weit.

Eine Mitarbeiterin des Schulplanetariums stellte sich anschließend den zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler. Und davon gab es reichlich – schließlich gibt es im Weltall einiges zu entdecken. Die große Neugier und Begeisterung der Kinder sorgten auch bei der Planetariumsmitarbeiterin für viel Freude.

So wurde aus einer ganz normalen Sporthalle für einige Stunden ein Ort zwischen Milchstraße, Mars und Mond. Erdkundeunterricht einmal ganz anders – anschaulich, beeindruckend und mit echtem Wow-Effekt.

Organisiert wurde der Besuch des mobilen Schulplanetariums von Frau Zepernick.

Das Fazit der Schülerinnen und Schüler und ihrer Lehrkräfte: Mission erfolgreich!
Und wer weiß – vielleicht war dies für die eine oder den anderen ja der erste kleine Schritt auf dem Weg zu einer späteren Karriere als Astronautin oder Astronaut.

Unendliche Weiten. Viele Fragen. Große Begeisterung.
Die Findorff-Realschule war kurzzeitig eindeutig „out of space“.
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Ansprechpartner

Sarah Zepernick

Deutsch, Erdkunde, Geschichte, Informatik, Politik